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7. Gays: Wer ist Gott, dass Er über uns urteilt?

https://www.youtube.com/watch?v=RO5012ZyUf4&t=1582s

UN CAFE CON GALAT Gays, Quién es Dios para juzgarnos?

29. Juli 2016

Bild 2:16

 

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Teil II

 

Teil I

Bis zur Minute 22:12

Bild 2:22

Das Netz Pro Familia in Peru zeigte letzten 18. Juli an, dass in Belgien der Religionsunterricht durch Abtreibungs- und Homosexualitätsunterricht ersetzt werden wird. Im Oktober 2016 wurde der Religionsunterricht in den französischsprechenden Grund- und Sekundarschulen auf die Hälfte reduziert. Die Religionslehrer könnten von den Schulen entfernt werden.

2015 hat die belgische Regierung ein “Projekt” begonnen, um die Religionsstunden zu reduzieren, obwohl 97% der Schüler sich für den Religionsunterricht entschieden hatten. Im Juni 2016, mitten in der Debatte über diese Maßnahme, gab die belgische Bischofskonferenz eine lange Bekanntmachung ab, bei der die Wichtigkeit der Religionserziehung in den Schulen hervorgehoben wurde.

Vor der noch nie da gewesenen Vorhut der Gay Lobby und der Genderideologie, die die Erziehungsreform in fast allen Ländern der Welt erreicht hat und die danach strebt, die Kinder in der Genderideologie, der Abtreibung und der Homosexualität zu unterweisen, ist es nötig zu erfahren, welches die Einstellung der katholischen Kirche als Garant (Bürger) der Seelen der Kinder gegenüber der Homosexualität ist. Nur eine feste Einstellung, die dem Evangelium treu ist, kann sich diesen zerstörerischen Vormarsch der Feinde des Christentums entgegenstellen.

 

Franziskus: Wer bin ich, dass ich über sie urteile?

Kurz nach seiner Papstwahl machte Franziskus einen spektakulären Besuch in Rio de Janeiro, Brasilien, bei dem er von vielen Jugendlichen aller Welt bejubelt wurde. Auf seinem Rückflug nach Italien sagte er vor den Medien: “Wenn eine Person Gay ist und sie den Herrn sucht und sie guten Willens ist, wer bin ich, dass ich urteile?

Natürlich, wenn eine Person den Herrn sucht und guten Willens ist, soll man nicht über sie urteilen. Die Halbwahrheiten sind typisch für die Reden von Franziskus . Franziskus unterließ die Verurteilung in Bezug auf die homosexuellen Beziehungen als entgegengesetzt zum Willen Gottes und zur Ordnung der Natur und deswegen intrinsisch pervers. Sein Unterlass führte dazu, dass viele dachten (und denken), dass die homosexuellen Beziehungen von der ganzen katholischen Kirche legitimiert worden seien. Soweit ist es gekommen, dass die selben Homosexuellen diese Aussage als Anfang der Öffnung der katholischen Kirche gefeiert haben, die jetzt ihren “Lebensstil” annimmt und die “jetzt” zu ihrem “Lebenstil” günstig steht. Die Aussage von Franziskus war also unvollkommen und wurde natürlich sowohl von den Medien als auch von der Lobby Gay falsch verstanden. Er hat seine Macht als Priester zum Binden und Lösen nicht benutzt.

Matthäus 18, 18: “Wahrlich, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.

Johannes 20, 22-23 bestätigt das :”Und nachdem er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und spricht zu ihnen: Empfanget den Heiligen Geist. Welchen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen, und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Der Genauigkeitsmangel bei Franziskus verursachte weiter schlechte Konsequenzen aufgrund dieser Aussage bezüglich der Homosexualität. Wir denken, zum Beispiel, an die Aussagen des berühmten Sängers Ricky Martin, der ein Aktivist der Gayagenda ist. Er wurde, vielleicht als Echo der Aussage von Franziskus, zum Mitglied der LGBT Gemeinde ernannt. Er meinte, vor den Medien, dass Gott keine Autorität hat, um die Homoehe zu verbieten. Er fügte hinzu: “Ich will dieses Recht zur Homoehe haben. Das wichtigste ist, Kirche und Staat zu trennen. Man kann keine auf der Bibel basierten Entscheidungen treffen. Man soll nur auf die “Bedürfnisse” der Bürger achten, egal in welchem Land.” Dieser Künstler vergisst aber, wie alle, die wie er denken, dass die Bibel das Wort Gottes ist und dass dieses Wort die Homosexualität als abscheuliche Tat vor dem Schöpfer verurteilt. Was dieser Aktivist mit seinen Aussagen zeigt, ist, dass Gott keine Autorität hat, bei dieser Angelegenheit zu entscheiden. Er meint, dass, wenn Er so spricht, was die Bibel bezüglich der Homosexualität sagt, nicht mehr wichtig sei. So weit ist die menschliche Blindheit und Überheblichkeit gekommen. Um ihr irrtümliches Verhalten zu verteidigen, geht die Menschheit gegen Den Selben Gott an. Sie fordert Gott heraus, sie leugnet und ignoriert Ihn. Hier müssen wir auf eine wesentliche Genauigkeit achten, und zwar auf den Unterschied zwischen dem Sünder und der Sünde. Eine Sache ist der Hommosexuelle als Person und eine andere ist die Homosexualität, die sie begeht. Der Person schulden wir den ganzen Respekt und die ganze Rücksicht. Wir dürfen sie nicht öffentlich verachten oder beschimpfen. Ein guter Christ soll ihnen Freundschaft, Respekt und Hilfe anbieten. Aber wir sollen sie auch daran erinnern, dass ihre Sünde keine Zustimmung im kirchlichen Leben hat. Auf gar keinen Fall können wir dieser Sünde zustimmen. Wir können uns nicht in Mittäter ihrer Sünden verwandeln.

Der Heiliger Augustinus sagte: “Liebe den Sünder und hasse die Sünde.”

Das ist es eben, was Jesus mit der Ehebrecherin getan hat, welche die Heuchler steinigen wollten.

Johannes 8, 10-12: “Jesus aber richtete sich nun auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat dich niemand verurteilt? Sie erwiderte: Niemand, Herr! Und Jesus sprach zu ihr: So will auch ich dich nicht verurteilen. Gehe hin und sündige von nun an nicht mehr! Wiederum sprach Jesus zu ihnen: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wandelt nicht in Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben."

Weil man beide Aspekten nicht unterscheidet, haben sich die Verwechslungen in Bezug auf das Verhalten der Gays und der Lesben vervielfacht. Theologen, die sich von der rechten Lehre entfernt haben, wollen positive Werte in den Homobeziehungen sehen und sie stellen praktisch eine Homobeziehung der Liebe zwischen Ehegatten gleich.

 

Pater Klaus Mertes: Die Barmherzigkeit als Matratze der Homosexualität

Der Jesuit Klaus Mertes schlägt vor, die Barmherzigkeit als Matratze der Homosexualität zu legen. Er schlägt vor, dass die katholische Lehre über das Thema der sexuellen Moral unter dem Licht der “Barmherzigkeit” nachdenken soll und nicht in Bezug auf den Naturbegriff, der den ehelichen Akt isoliert berücksichtigt. Pater Mertes beabsichtigt, die Natur und die Liebe im Geschlechtsakt zu trennen. Als Gott Adam und Eva erschuf, trennte er die Natur und die Liebe nicht, ganz im Gegenteil, Er vereinigte sie. Er wollte die Liebe mit dem Unterschied der Geschlechter kreieren als Er sagte:

Genesis 1, 28: “Gott segnete sie und sprach zu ihnen: "Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und macht sie untertan und herrscht über des Meeres Fische, die Vögel des Himmels und über alles Getier, das sich auf Erden regt!"

Als Gott die Geschlechtsbeziehung zwischen Adam und Eva regelte, berücksichtigte Er nicht nur die Barmherzigkeit, wie Mertes sagt, sondern auch den biologischen Unterschied zwischen Mann und Frau. Dieser Unterschied ist unentbehrlich. Die Barmherzigkeit von der Natur zu scheiden, bedeutet, die Barmherzigkeit zu verfälschen. Man darf nie und niemals die moralische und biologische Legitimität der homosexuellen Akte akzeptieren. Die jetzigen Jesuiten benehmen sich übelst bei der Zerstörung des Glaubens. Und es ist nicht so, dass wir etwas gegen die Gesellschaft Jesu hätten. Es ist nur so, dass die früheren Jesuiten anders als die jetzigen waren. Die Ehe hat, abgesehen von der Einheit und der Vollkommenheit der Ehegatten, die Fortpflanzung als Zweck.

Mertes behauptet: “Wenn der eheliche Akt der Fortpflanzung eines neuen Lebens nicht moralisch verpflichtend ist, dann könnte man die Homosexualität für nicht sündhaft halten.” Aber der Endzweck des ehelichen Aktes ist die Fortpflanzung. Auf diese Weise versucht Mertes, noch zwei andere Aspekte zu scheiden. Die bedauerliche und unannehmbare Konsequenz, seines Erachtens, ist, dass die Homobeziehungen nicht sündhaft seien. Diese erstaunliche Abzweigung ist nun Produkt zweier Verzerrungen. Zunächst einmal trennt er die Natur von der Barmherzigkeit und zweitens, trennt er die zwei wesentlichen Zwecke der Ehe. So will er die Homoehe legitimieren.

 

Pater Alain Thomasset: Die stabile Homosexualität: ein Weg zur Heiligkeit

Dieser belgische Priester, Professor der theologischen Moral der Jesuiten in Paris, beabsichtigt, die Legitimität der Homoakte einzuführen. Er kennt die gewöhnliche Lehre aller Moralisten nicht, die besagt, dass es intrinsisch böse, also wesentlich perverse Akte gibt.

Thomasset behauptet: “Die Interpretation der Lehre der wesentlich perversen (intrinsisch böse) Akte ist einer der wesentlichen Quellen der aktuellen Schwierigkeiten der Pastoral der Familien, weil sie diejenige ist, die die Verurteilung der künstlichen Verhüttungsmittel, der sexuellen Beziehungen der praktizierenden Ehebrecher und der Homopaare bestimmt, obwohl sie stabil sind.”

Pater Thomasset will die moralische Lehre der wesentlich perversen Akte zerstören. Sie ist das Fundament der ganzen katholischen Moral. Thomasset hat erkannt, dass die moralische Lehre das Hindernis darstellt, um seine säkularen Dogmen zu erreichen. Die moralische Lehre lehrt, dass es gewisse Verhaltensweisen gibt, die, abgesehen von den Umständen, objektiv böse sind. Einen Unschuldigen absichtlich zu töten, ist immer böse. Verfälschen ist immer böse, es ist nicht wichtig, wie viele Ausreden man vorlegt. Wenn man einige dieser unmoralischen Dinge verteidigen will, was man nicht tun darf, wie der Jesuitenpater Thomasset es tut, muss man sich zwischen der Lehre der katholischen Kirche oder dem, was politisch korrekt ist, entscheiden. Er hat sich offensichtlich für das, was “politisch korrekt” ist, entschieden.

Er sagt. “Die ethischen und objektiven Referenzen, welche die Kirche verschafft, sind nur ein Element (ein wesentliches, aber nicht das einzige Element) in der moralischen Unterscheidung, die im persönlichen Gewissen stattfindet.” Er entscheidet sich für die freizügigen und verdrehten Ideen der aktuellen Welt. Für ihn sind die verdorbenen Sachen der aktuellen Welt wichtiger als das, was Jesus Christus uns diesbezüglich sagt. Er will auf diese Weise die göttliche Lehre Christie ändern, und so verwandelt er sie in einfache allgemeine Ratschläge, denen man folgen kann oder auch nicht. Jeder soll tun, wie es ihm am besten passt.

Pater Thomasset liegt vollkommen falsch. In der moralischen Lehre der sexuellen Erziehung gibt Gott keine Ratschläge, sondern Anordnungen.

Levitikus 18, 22: “Du darfst einem Mann nicht beiwohnen, wie man einer Frau beiwohnt, das wäre ein Gräuel.”.

Levitikus 20, 13:”Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie.

Aber das schlimmste haben wir noch nicht erzählt. Pater Thomasset behauptet: “Eine stabile homosexuelle Beziehung, in Treue gelebt, kann ein Weg zur Heiligkeit sein.”

Will er damit die Sünde in eine Quelle der Vollkommenheit verwandeln? Nur eine perverse Idee kann das Wort Gottes auf diese Weise verbiegen. Außerdem setzt er sich für die Scheidung und die Verhütungsmittel ein.

 

Teil II

 

Heutzutage existieren viele Sodoma und Gomorra

Genesis 18, 20-21:Dann sprach der Herr: "Das Klagegeschrei wider Sodom und Gomorra ist groß, ihre Sünde ist überaus schwer. Ich will hinab und sehen, ob das Klagegeschrei, das zu mir gedrungen ist, ihren Taten entspricht oder nicht. Ich muß mich darum kümmern.

Der Katechismus der katholischen Kirche weist darauf hin, dass die Sünde der Sodomie eine von den vier Sünden ist, die zum Himmel um Rache schreien.

Katechismus der katholischen Kirche:

http://www.priesternetzwerk.net/gfx/pdf/KKK.pdf

1867 Die katechetische Tradition erinnert auch daran, daß es himmelschreiende Sünden gibt. Zum Himmel schreien das Blut Abels [Vgl. Gen 4,10], die Sünde der Sodomiten [Vgl. Gen 18,20; 19,13], die laute Klage des in Ägypten unterdrückten Volkes [Vgl. Ex 3.7—10], die Klage der Fremden, der Witwen und Waisen [Vgl. Ex 22, 20—22] und der den Arbeitern vorenthaltene Lohn [Vgl. Dtn 24,14—15; Jak 5,4].

Genesis 19, 1-29 beschreibt, wie Gott Sodoma und Gomorra bestraft hat. In Judas 7 steht: “Auch Sodoma und Gomorrha und die umliegenden Städte, die auf ähnliche Weise wie diese Unzucht trieben und unnatürlicher Wollust nachgingen, stehen als warnendes Beispiel da: Sie leiden die Strafe ewigen Feuers!

Ist es vielleicht so, dass Gott falsch lag, als Er diese sodomitischen Städte bestrafte? Wissen die Jesuiten mehr als der Heilige Geist?

Natürlich will man auch mit der Durchsetzung der Agenda Gay die Weltbevölkerung reduzieren, abgesehen von der Zerstörung der Familie.

2 Petrus 2, 6: Auch die Städte Sodoma und Gomorrha hat er zu völliger Vernichtung verurteilt und in Asche gelegt zum warnenden Beispiel für künftige Frevler.

 

Ist es vielleicht so, dass Gott falsch lag, als Er diese sodomitischen Städte bestrafte? Wissen die Jesuiten mehr als der Heilige Geist?

Solche Theologen haben ihre verdrehten Ideen den Kardinälen und den Bischöfen übermittelt. Sie haben sich mit diesen antievangelischen Thesen belehren lassen. (Bild 23:09)

 

 Reinhard Marx, einer der engsten Mitarbeiter von Papst Franziskus, leugnet, dass in Ehebruch zu leben immer Sünde sei und er schätzt die wilde Ehe und die Homobindungen. Er meint, positive Werte in den Homopaaren zu finden, die ein Leben lang halten. Ebenfalls meint er, in den vorehelichen Bindungen und in den Zivilbindungen nach einer Scheidung positive Werte zu erkennen. Und, ob das wenig wäre, meint er, dass die katholische Kirche den Homosexuellen um Verzeihung bitten solle. Ja, ihr habt richtig gehört, jeder Mitglied der katholischen Kirche und sogar Gott Selbt soll ihnen um Verzeihung bitten.

Marx sagte in Dublin, dass die Kirche den Homosexuellen wegen der skandalösen und schrecklichen Weise, durch die sie die Homosexuelle in der Geschichte der Kirche behandelt habe, um Verzeihung bitten solle. Der Staat solle die Homobeziehungen regeln, damit die Situation gerecht sei und die Kirche solle sich nicht entgegensetzen.

Seine skandalösen Worten haben Echo in den höchsten Sphären gefunden. Als man Franziskus seine Meinung in Bezug auf die Aussagen des Kardinals Marx fragte, versicherte er: “Die Kirche muss nicht nur einer homosexuellen Person, die sie beleidigte, um Verzeihung bitten, sondern auch den Armen, den Frauen, die ausgebeutet worden sind und den zur Arbeit erzwungenen Kindern. Und wir müssen auch um Verzeihung bitten, weil wir so viele Waffen gesegnet haben.” Franziskus hat dabei den Katechismus zitiert als Rechtfertigung vor seinen neuen Aussagen. Es war sicher eine “Überraschung des Heiligen Geistes” für seine überraschten Zuhörer.

In Bezug auf dieses Thema hat Franziskus Heiner Koch als Erzbischof Berlins ernannt. Koch verteidigt öffentlich die homosexuelle Praxis. Bild 26:38

 

 

Dieser Erzbischof verbirgt nicht seine Akzeptanz den Homopaaren und den wiederverheirateten Geschiedenen gegenüber. Er meint, dass es verletzend sei, die Homosexualität als Sünde darzustellen.

Anderseits bestätigte der Wiener Kardinal Schönborn, dass in einer Kirchengemeinde in Wien die Homobindung eines 26 jährigen Homosexuellen (Florian Stangel), mit einem anderen Mann eingetragen sei.

 

 

So zeigt Schönborn seinen Anschluss bezüglich dieses neuen Gayfrühlings innerhalb des Vatikans. Sogar im September 2016 (Bild 28:23) behauptete er in Bezug auf einen homosexuellen Freund von ihm: “Nach mehreren zeitlichen Beziehungen befindet er sich jetzt in einer stabilen Bindung. Das ist eine Besserung, Sie teilen das Leben, die Freuden, das Leiden und sie helfen einander. Man soll erkennen, dass diese Person einen wichtigen Schritt zu seinem eigenen Wohl und zum Wohl anderer gegeben hat, sogar wenn die Kirche diese Bindung nicht für regulär halten kann”.

Durch Amoris Laetitia hat man die Todsünde als Legitim erklärt. Der schlimmste Sophist diesbezüglich ist derselbe Kardinal Schönborn.

 

 

Mons. Johann Boni 28:39 aus Belgien verlangt die Anerkennung der Homopaare. Er stellt die katholische Moral in Frage, nach der die Kirche nur die Bindungen zwischen Mann und Frau anerkennt. Er setzt sich ein, damit die Kirche die Vielfältigkeit anerkennt. Er behauptet ganz deutlich, dass er die auf den Werten der Liebe, der Treue und des Kompromisses basierenden Homopaare, segnen könnte. Viele sind die hohen Prälaten der Kirche, die solche Thesen verteidigen. Diese haben bei den letzten Synoden 2014 und 2015 versucht, die Homobindungen der sakramentalen Eheschließung gleich zu stellen.

 

Die Sodomie in der Bibel, die einige Würdenträger nicht lesen

 

29:40

Mertes, Thomasset, Schönborn, Marx und Kasper u.ä. liegen ganz falsch. Kann sein, dass diese und viele andere Bischöfe und Kardinäle die Bibel nicht gelesen haben?

Kurzes Video ! 29:43-30:08 Auf diesem Bild steht: “So enden die von den Gayspaaren adoptierten Kinder.”

Kurzes Video eines von Homosexuellen adoptierten Kindes ! 30:10 - 30:49

Auf dem Bild steht: “In so einen Menschen will der Satan alle Kinder der Welt verwandeln.”

Wie traurig, dass wir diese weisen Theologen und verehrten Hirten die Lehre Jesu lehren sollen.

1. Timotheus 1, 9-10: Dabei muss man wohl bedenken, dass das Gesetz nicht für den Gerechten gegeben ist, sondern für die Ungerechten und Unbotmäßigen, Gottlosen und Sünder, Lasterhaften und Gemeinen, Vatermörder und Muttermörder, Menschenmörder, Unzüchtigen, Knabenschänder, Menschenräuber, Lügner und Meineidigen, und was sonst noch der gesunden Lehre widerstreitet."

Römer 1, 26-27: “Darum überließ sie Gott schändlichen Leidenschaften; ihre Weiber vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso verließen auch die Männer den natürlichen Umgang mit der Frau und entbrannten in wilder Gier gegeneinander; Männer verübten Schamloses aneinander und empfingen den gebührenden Lohn für ihre Verwirrung an sich selbst.”

Philipper 3, 18-19: ”Denn viele wandeln — wie ich euch so oft gesagt habe, jetzt aber unter Tränen sage — als Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist Verderben, ihr Gott ist der Bauch, ihr Ruhm besteht in ihrer Schande, ihr Sinn ist auf das Irdische gerichtet.”

Deswegen haben sich diejenigen, welche die Homosexualität ausüben, die ewige Verdammnis gesichert, wenn sie sich nicht bekehren.

1. Kor 6, 9-10: ”Oder wisset ihr nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuschet euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, weder Knabenschänder noch Diebe, weder Habsüchtige noch Trunkenbolde, weder Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes erben.”

Also sollen solche Bischöfe, Theologen und Kardinäle uns nicht erzählen, dass die Homobeziehungen nicht sündhaft seien.

Worauf wir genau achten müssen, sind diese Prälaten, die beabsichtigen, die Kirche zu sodomizieren. Ist es vielleicht so, dass solche Theologen ihre eigene Sünde legitimieren wollen? Ist das vielleicht der dunkle Hintergrund all ihrer Lehren? Solche Kardinäle und Bischöfe setzen sich für die Abschaffung des Zölibats ein. Wollen sie etwa ihre eigenen Homobindungen segnen und sie durch das Ehesakrament legitimieren?

Das Volk Gottes soll sich nicht deswegen aufregen, denn die Heilige Jungfrau hat das schon in La Salette vorausgesagt.

 

 

Bild 35:13

Noch ein Kardinal, der die Sünde der Sodomie vergessen hat, ist der amerikanische Kardinal Thimotie Dollan, Erzbischof von New York. Er unterstützt u. a. die Gaysparaden. Als die treuen Katholiken ihn fragten, ob er den treuen entsetzten Katholiken diesbezüglich etwas zu sagen hätte, antwortete er: “Nein, nur, dass es mir sehr gefallen würde, auf euch zu zählen.” (Also, dass sie mitmachen).

 

Der Fall von Pater Charamsa

“Pater” Charamsa, 43 Jahre alt, ist polnischer Theologe. Er war 17 Jahre lang Theologe der Kongregation für die Doktrin des Glaubens und Beisekretär der internationalen theologischen Komission. Er erklärte 2015 öffentlich vor den Medien, dass er Gay sei und dass er eine Beziehung mit einem Mann habe. Er löste eine Krise im Vatikan aus. Das hat er am Anfang der Familiensynode ausgesagt. Dann sagte er, dass die Kirche ihren Umgang mit den Homosexuellen überdenken solle.

Charamsa: “Ich möchte, dass die Kirche und meine Gemeinde erfahren, wer ich bin. Ein homosexueller Priester, der glücklich und stolz darüber ist. Ich bin bereit die Konsequenzen zu tragen, aber es ist Zeit, dass die Kirche ihre Augen aufmacht und dass sie versteht, dass die vollkommene Keuschheit unmenschlich ist.” Bild 37:53

 

 

Der Sprecher des Vatikans sagte, dass diese Aussagen die Synode unter einem durch die Medien ungerechtfertigten Druck setzten wolle. Charamsa wurde entlassen. Danach hat er sich vor den Medien mit seinem Freund in der Öffentlichkeit gezeigt. Er beschuldigte auch Kardinal Müller als Homophoben und dass Müller das Pontifikat von Franziskus sabotiere.

 

Eine Prophezeiung über die Homosexualität

Der Heiliger Nilus, der Eremiter.

“Mitte des 20. Jahrhunderts werden die Menschen ganz anders sein und je näher das Ankommen des Antichristen steht, desto mehr wird die Perversion der Menschheit steigen. Die fleischlichen Passionen werden steigen. Die Unehre und die Ilegalität werden verstärkt werden. Die Welt wird aufgrund ihrer Bosheit nicht mehr zu erkennen sein. Das Erscheinungsbild der Menschen wird sich so ändern, dass es in vielen Fällen sehr schwierig sein wird die Männer und die Frauen zu unterscheiden. Die Menschen werden verachtend, selbstgenügsam und indifferent sein. Sie werden sich wegen der Versuchungen des Antichristen wie wilde Tiere benehmen. Die Mehrheit wird die wahre Liebe verlieren. Hirten und Bischöfe werden arrogant und eingebildet werden. Sie werden nicht fähig dazu sein, zwischen dem richtigen und dem bösen Weg zu unterscheiden. Das Volk, konfus und ohne Orientierung, wegen der Predigten von relativistischen Hirten ohne Glauben, wird die Demut verlassen. Verbrechen und Perversion werden weltweit herrschen.”

 

Genderideologie

Die Freimaurerei und die UNO zielen auf die Reduktion der Weltbevölkerung. Verhütungsmittel, Abtreibung und Homosexualität sind ihre Waffen.

Sie beabsichtigen die Weltbevölkerung zu überzeugen, dass das Geschlecht nicht biologisch sei, sondern, dass das Geschlecht das Resultat einer freien und persönlichen Entscheidung sei. Sie stellen die sexuelle Identität als persönlichen Wunsch eines jeden Menschen dar. Sie meinen, dass die ganze Gesellschaft diese Option respektieren solle.

Das ist das Produkt einer verdrehten Idee, die viele Menschen im Kopf haben. Das hat mit der Wissenschaft oder der objektiven Kenntnis der Wahrheit nichts zu tun. Diese Idee vertritt die Interessen einiger Leute auf der Welt. Sie stammen aus einer mächtigen Elite, die beabsichtigt, eine “neue Welt” zu bauen, indem sie die aktuelle Weltgesellschaft zerstört und sie sich durchsetzt. Diese Elite hat es geschafft, diese Mentalität bei nicht Homosexuellen durchzusetzen. Dafür benutzen sie die verschiedenen Regierungen der Welt. Das ist eine Art Totalitarismus. Sie wollen mit Druck und Zwang die Genderideologie in den Weltgesellschaften durchsetzen.

Einige mutigen Prälaten haben aber gegen diesen diabolischen Zwang ausgesagt. Diese sind: Kardinal Robert Sarah, der spanischer Priester Antonio Canillares, der mexikanische Bischof Francisco Saboya und der argentinische Priester Héctor Aguer unter anderen.

Nur Gott besitzt die Macht und die Wahrheit, über Seine Geschöpfe zu urteilen. Kein Geschöpf entkommt dem Gericht Gottes.

 

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 von Dr. José Galat in Kolumbien.
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