82. Die Eine-Weltreligion ist eine Auferlegung der kirchlichen Freimaurerei

https://www.youtube.com/watch?v=yiT4YYG80-M

Un Café con Galat Religión Mundial Imposición de la masonería Eclesiástica

 

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von 0:00 bis 4:58

Dr. Galat sagt: “Im Oktober 2018 haben wir eine Sendung ausgestrahlt mit dem Namen

64. Unter dem Vorwand von Frieden und Sicherheit wird Franziskus die Eine-Weltreligion anführen

http://www.mutterdererloesung.de/Aktuelles/Dani/Galat%20Kolumbien/64%20Unter%20dem%20Vorwand%20von%20Frieden/64%20Unter%20dem%20Vorwand%20von%20Frieden.htm

Heute machen wir weiter mit diesem Thema, um das Thema “wahre und falsche Ökumene” zu vertiefen. Außerdem wollen wir das Thema der gravierenden Realität der Einheit der Religionen ansprechen, deren Ziel es ist, die Gründung einer Eine-Weltreligion zu verwirklichen. Diese wird danach streben, Satan anzubeten und den Rettungsplan Christi zu zerstören.

 

4:31

 

Im Rahmen des interreligiösen Forums der G20 hat in Buenos Aires, Argentinien vom 26. bis 28. September 2018 eine Versammlung aller Religionsführer der Welt stattgefunden. Buddhisten, Moslems, Juden, Katholiken und alle möglichen protestantischen Sekten waren dabei. Die Religionsanführer sollen Praktiken fördern, um diesen “Mauerdurchbruch” (zwischen den Religionen) voranzubringen.

Bergman (Rabbiner, ein enger Freund von Bergoglio und Umweltminister Argentiniens) hat bei dem G20 Forum vorgeschlagen, dass Jorge Mario Bergoglio Sivori der Anführer einer neuen und einzigen Weltreligion werde. Ja, genau so, wie ihr das hört. Dieser wichtige Religionsführer hat vor Religionsführern aller möglichen Religionen aus 20 Ländern der Welt vorgeschlagen, dass Bergoglio — um des Friedens und der Sicherheit willen — der Anführer der Vereinigung aller Weltreligionen werde, eine Vereinigung, die alle Religionen verwirklichen wollen.

Sie haben nicht über “eine einzige Weltkirche” geredet, aber diese Idee wird der Höhepunkt und das Ziel dieses “Projektes” sein. Zunächst einmal werden sie aber versuchen, gemeinsame Nenner unter den Religionen zu finden, ohne das persönliche Credo zu berühren (ohne, dass sie das eigene Credo aufgeben müssen).”

von 4:58 bis 6:37

Es gab einen Adventistenpastor auf der Versammlung der G20, der gesagt hat:

“Es geht um das interkonfessionelle Forum der G20. Was bedeutet dies? Dies bedeutet, dass Religionsanführer aus der ganzen Welt versammelt waren. Hier sind die Fotos von jedem Religionsanführer, der teilgenommen hat. Es war eine außerordentliche Versammlung; denn es kamen Religionsanführer von allen Religionen der Welt.

Meine Brüder, wir müssen etwas in Betracht ziehen, und zwar, was war das Hauptziel dieser Versammlung? Wir wissen, dass Ende November 2018 alle möglichen Präsidenten wie Donald Trump und Putin zum G20-Treffen kommen werden. Der G20 bezieht sich auf die Globalisierung, die wir heute auf dem Planeten erleben.

Der Rabbiner Sergio Bergman war auch dabei. Er und andere haben den Ausdruck “Frieden und Sicherheit” erwähnt. Bergman sagte, dass das Beste wäre, dass Jorge Mario Bergoglio oder Franziskus der Anführer der Einheit aller Religionen (der Eine-Weltreligion) wäre. Das ist die Einheit, die alle Menschen jetzt haben sollen, und zwar durch eine gemeinsame Religion. Das Ziel ist es, auf das gemeinsame Haus (den Planeten) aufzupassen. Es darf keine religiösen Auseinandersetzungen geben.

Die religiöse Identität der Einzelnen soll persönlich erlebt werden. Also jeder für sich und nicht in einer Gemeinde. Das Wichtige ist (bei dieser Einheit der Religionen) die gegenseitige Hilfe, die Not der Armen, die Not der Kinder; denn viele werden verlassen, die Hungersnot, die Wassernot; denn es gibt 40.000.000 Menschen, die kein Trinkwasser haben. Das heißt, wenn wir darüber nachdenken, was ich gerade sage, gibt es einerseits eine Not und andererseits die Dringlichkeit, alle Religionen in eine einzige zu vereinen. Ich schlage vor, dass der Anführer dieser einzigen Eine-Weltreligion Papst Franziskus wird."

Dr. Galat sagt: "Hier schlägt dieser Pastor noch einmal offiziell und sehr deutlich vor, dass Bergoglio der Anführer der Eine-Weltreligion werden soll."

 

von 6:37 bis 8:14

7:02

 

Der Adventistenpastor sagt weiter: "Das überrascht uns natürlich, denn wir studieren und sind Gläubige. Ich möchte sehr respektvoll sein, meine Brüder; denn es ist möglich, dass nicht alle gleich denken. Ich möchte mit viel Respekt und Demut sprechen. Es stimmt, dass es Gewalt aus religiösen Gründen in der Welt gibt. Auf der Versammlung gab es Vertreter aus muslimischen Ländern. Aber es stimmt auch, dass viele der Flüchtlinge, die im Mittelmeer sterben, Muslime sind. Diese entscheiden, nach Europa zu gehen anstatt in die muslimischen Länder. Also, es gibt Widersprüche, die überraschen. Wir sollten evangelisieren nach der Frohbotschaft, aber die Freiheit und die Sicherheit bedeuten, still zu bleiben (Freiheit und Sicherheit können wir nur erreichen, wenn wir nicht über unseren Glauben sprechen und dafür schweigen). Wir sollen unsere religiöse Identität nicht zeigen und darüber schweigen.

Ich bin nicht für das Schweigen über die eigene religiöse Identität. Der Säkularismus ist noch ein Element, das den Menschen von den spirituellen Interessen trennt. Dies entfernt den Menschen von der Suche des Erfahrens der Wahrheit. Die Vertreter von 12 Religionen haben sich in den USA getroffen, mit dem Ziel, eine starke Einheit auf dem Planeten zu erreichen.

Der Klimawandel ist eine große Herausforderung. Zum Beispiel werden in Afrika die Temperaturen so sehr steigen, dass die Afrikaner Europa überfallen werden (eine afrikanische Invasion stattfinden wird). Diese werden aus Afrika flüchten, denn sie werden die Hitze nicht mehr ertragen können.

Ich sage es noch einmal: “Findet ihr, dass das, was ich gerade sage, alarmierend ist? Glaubt ihr, dass ich heute negative Sachen rede? Wir leben in einem Gleichgewicht zwischen dem, was wir erleben, wollen und hoffen, das geschieht und geschehen wird. Auf der Versammlung hat man sich viel Zeit genommen, um über dieses Thema zu sprechen. Man hat gesagt, dass der Ökumene die Lösung (groß geschrieben) für die Menschheit sei. Es sollen keine religiösen Barrieren mehr geben. Wir alle sollen Eins werden. Und die ideale Person als Anführer dieser Eine-Weltreligion ist Papst Franziskus. Minister Bergman (Rabbiner) hat es schon gesagt.

Unter den Teilnehmern gab es alle möglichen Nationalitäten. Die Einheit (aller Religionen) strebt danach, die einzelnen religiösen Identitäten zu negieren. Wir alle sollen einverstanden sein, denn wir sind dann eine Einheit.

Es gibt aber hier einen Schlüsselausdruck, und zwar “Frieden und Sicherheit”. Textuelle (den Text betreffende) Worte.”

Dr. Galat sagt dazu: “Zuerst wollen sie die gemeinsamen Nenner finden. Sie wollen strukturell einige gemeinsame Punkte zusammenbringen. Das Ziel ist es, eine einzige weltweite Religion zu schaffen, die nicht christlich sein wird.

Warum gehen sie schrittweise vor? Wenn man von Anfang an verlangen würde, jeder solle an Christus glauben wie es sein sollte, wenn dies legitim wäre —, dann würden die Juden, Moslems, Hinduisten usw. das nicht akzeptieren und sie würden die christliche Taufe nie annehmen. Sie würden Christus nie akzeptieren. Die verschiedenen Religionen sind inkompatibel. Die Religion, die am meisten leiden wird, ist der Katholizismus, denn man wird Christus verbannen (beschneiden), um der Einheit willen.”

 

von 8:14 bis 10:05

Eine-Weltreligion und Ökumene

 

8:19

 

Dr. Galat sagt: “Es gibt große Unterschiede zwischen dem Projekt der G20, Franziskus zum Anführer einer einzigen Weltreligion zu machen, und der (wahren) Ökumene. Die wahre Ökumene strebt danach, die christlichen Sekten mit der von Christus gegründeten katholischen Kirche zu vereinigen.

 

8:51

 

Joh 10, 16: “Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Schafstalle sind. Auch sie muß ich herführen, sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirt werden.”

 

Dies betrifft nicht die Sekten, die Christus nicht kennen — Juden, Islamisten und andere Heiden.

Die Ökumene erreicht man durch systematische und geduldige Gespräche mit den griechischen und russischen Orthodoxen, den Anglikanern und den verschiedenen protestantischen Sekten, damit sie zur wahren Kirche (zum gemeinsamen Haus) zurückkehren.

Bei dem Projekt der G20 handelt es sich nicht um eine wahre Ökumene, sondern sie wollen die weltweiten Credos in einer einzigen Religion vereinigen. Es geht hierbei um eine Pseudovereinigung ohne Christus, ohne Seine Lehren und ohne Seine Sakramente, also eine falsche Einheit ohne Christus, gegen Christus und für den Antichristen.”

von 10:05 bis 13:00

Dr. Galat erklärt weiter: “Am Anfang sucht man eine einfache Einheit unter dem Vorwand, einander zu lieben  wie Brüder, ohne Konflikte und für den angeblichen Frieden und die vermeintliche Sicherheit zusammenzuarbeiten gegenüber dem “Terrorismus.”

Was kann aus einer christlichen Einheit resultieren, welche auf Christus, auf Seine Lehren und auf Seine Sakramente verzichtet? Der Christ wird auf diesem Wege kein Christ mehr und verliert seine Identität als solche. Eben deswegen ist das Projekt der G20 weder ökumenisch noch christlich.

 

13:37

 

Bitte seid nicht so naiv zu denken, dass dieses Projekt mit der Anordnung Christi übereinstimmt, alle zu Seinen Jüngern zu machen, und dass die verschiedenen Nationen der Erde an Seinen Namen glauben werden. Dieses Projekt stimmt überhaupt nicht mit dem wesentlichen Merkmal unserer Kirche (katholisch) überein und es will nicht der Welt Christus und Seine Lehre verkünden.”

 

Unsere Kirche ist katholisch. Warum?

Was heißt „katholisch"?

830 Das Wort „katholisch" bedeutet „allumfassend" im Sinn von „ganz" oder „vollständig". Die Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn:

Sie ist katholisch, weil in ihr Christus zugegen ist. „Wo Christus Jesus ist, ist die katholische Kirche" (Ignatius v. Antiochien, Smyrn. 8, 2). In ihr ist der mit seinem Haupt vereinte Leib Christi in Fülle verwirklicht [Vgl. Eph 1, 22 - 23]. Sie erhält somit von ihm „die Fülle der Mittel zum Heil" (AG 6), die er gewollt hat: das richtige und ganze Glaubensbekenntnis, das vollständige sakramentale Leben und das geweihte Dienstamt in der apostolischen Sukzession. In diesem grundlegenden Sinn war die Kirche schon am Pfingsttag katholisch [Vgl. AG 4] und sie wird es bis zum Tag der Wiederkunft Christi bleiben.

831 Sie ist katholisch, weil sie von Christus zum ganzen Menschengeschlecht gesandt worden ist [Vgl. Mt 28, 19]:

„Zum neuen Volk Gottes werden alle Menschen gerufen. Deswegen muß dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich die Absicht des Willens Gottes erfüllen, der die Menschennatur am Anfang als eine gegründet und beschlossen hat, seine Kinder, die zerstreut waren, schließlich zur Einheit zu versammeln... Diese Eigenschaft der Universalität, die das Volk Gottes auszeichnet, ist eine Gabe des Herrn selbst, mit deren Hilfe die katholische Kirche tatkräftig und stetig danach strebt, die ganze Menschheit mit all ihren Gütern unter dem Haupt Christus zusammenzufassen in der Einheit seines Geistes" (LG 13).”

 

von 13:00 bis 15:15

 

13:33

 

Dr. Galat sagt dazu: “Es ist offensichtlich, dass die interreligiöse Versammlung der G20 mit den Vorschriften des Katechismus der katholischen Kirche absolut nichts zu tun hat. Die Vorschriften widersprechen den Vorschlägen des Rabbiners Bergman bei der G20 (enger Freund von Bergoglio), Bergoglio zum Anführer der Eine-Weltreligion zu machen.

Eine Vereinigung aller Sekten mit der katholischen Kirche, bei denen sich auch viele nicht-christlichen Gruppierungen/Sekten befinden, kann die Bedingungen der Einheit gemäß Christus und Dessen Lehren nicht erfüllen. Diese Sekten würden niemals die Mittel für die Rettung der Seele durch Christus annehmen.

 

13:57

 

Diese würden Christus als Haupt der religiösen Vereinigung auch nicht akzeptieren, und noch weniger würden sie den Schöpfer und den Heiligen Geist als Seelenleiter annehmen. Auch die Anordnung Jesu in Mt 28, 19-20 würden sie nicht annehmen.

 

Mt 28, 19-20: “Darum gehet hin und machet alle Völker zu Jüngern und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und sehet, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.”

 

14:44

Der Vorschlag des Rabbiners Bergman strebt danach, Gott das Recht, zu evangelisieren und das Christentum weltweit zu verbreiten, zu verweigern. Der Vorschlag der G20 hat mit der Missionierungsarbeit der katholischen Kirche nichts zu tun. Derselbe Jorge Mario Bergoglio hat gegen die Anordnung Christi verstoßen, denn er meint, dass der Proselytismus (Evangelisierung) ein Unsinn und sogar eine Sünde, ja sogar eine schwere Sünde, ein Krebsgeschwür und eine Karikatur sei.

 

14:59

 

von 15:15 bis 17:02

15:29

 

Dr. Galat sagt weiter: “Die Juden, die Moslems und die Buddhisten zum Christentum zu bekehren, ist also für Bergoglio eine große Ungerechtigkeit, eine Dummheit, eine Sünde, ein Gift, ein Krebsgeschwür und eine Karikatur.”

 

Bergoglio lehrt, dass Evangelisieren eine Sünde sei

 

15:44

 

Dr. Galat sagt: “Diese Adjektive hat Bergoglio für die Katholiken verwendet, die andere bekehren wollen. Schauen wir jetzt, was Jorge Mario Bergoglio diesbezüglich sagt.

 

15:53

 

Bei dem Interview mit Scalfari (Atheist) am 1. Oktober 2013 sagte Bergoglio: “Unser Ziel ist nicht der Proselytismus (Evangelisierung). Der Proselytismus ist eine große Dummheit, die keinen Sinn macht.”

Am 7. Juli 2015 sagte Bergoglio in Quito, Ecuador: “Der Proselytismus ist eine Karikatur der Evangelisierung.”

 

16:25

Video über diese Aussage

 

“Die Evangelisierung besteht nicht darin, Proselytismus zu betreiben, denn der Proselytismus ist eine Karikatur der Evangelisierung.”

Am 13.10.2016 sagte Bergoglio bei einer Audienz vor deutschen Pilgern im Hörsaal Paul VI.: “Der Proselytismus ist das stärkste Gift für den Weg der (unechten) Ökumene” (also, ein Hindernis für die unechte Ökumene).”

 

Fortsetzung

 

von 17:02 bis 18:50

Dr. Galat sagt weiter: “Im November 2016 sagte Bergoglio bei einem Interview für die Zeitung Avvenire: “Der Proselytismus unter Christen ist eine schwere Sünde, denn dies wiederspricht der Dynamik “wie man Christ werden kann und wie man Christ bleibt”. Die Kirche ist kein Fußballteam, das Fans sucht (mit “Fans” meint Bergoglio, dass man den Protestanten nicht zur Bekehrung verhelfen darf, damit diese Teil der einzig wahren (katholischen) Kirche Christi werden).

Im Dezember 2017 sagte Bergoglio bei dem Rückflug von Mianmar: “Evangelisieren bedeutet nicht Proselytismus (evangelisieren) zu betreiben. Die Kirche wächst nicht durch Proselytismus, sondern durch Anziehungskraft, also durch Zeugnis ablegen. Der Frieden wird in diesem Bereich durch den Proselytismus zerstört. Es gibt verschiedene Arten, Proselytismus zu betreiben, aber dies ist nicht evangelisch.”

Bei seinem Rückflug von Genf nach Rom am 22.6.2018 sagte Bergoglio: “Wir müssen bei der ökumenischen Bewegung ein Wort aus dem Wörterbuch eliminieren/löschen, und zwar “Proselytismus”. Ist das klar? Es gibt keine Ökumene mit Proselytismus. Man muss sich entscheiden, entweder bist du ökumenisch oder ein Proselytist.”

 

18:16

 

Aufgrund der unbegründeten und falschen Aussagen von Jorge Mario Bergoglio bezüglich des Proselytismus sollte man die Aufgabe des Heiligen Paulus und der anderen Apostel — die sich bemüht haben, die Anordnung Jesu nach Seiner Auferstehung bezüglich der Evangelisierung zu erfüllen — als Ungerechtigkeit, große Dummheit, Gift, Krebsgeschwür und Karikatur bezeichnen — so Bergoglio.

Das Schlimmste dabei wäre, dass Jesus in dem Fall der Urheber all dieses “Unsinns” gegen den Glauben und die Moral wäre — so Bergoglio.”

 

Fortsetzung folgt